Bildungsangebot der Berufskollegs [Beitrag Nr. 18]

Mit einer Neustrukturierung und der bedarfsorientierten Ausrichtung der gestuften zweijährigen kaufmännischen und gewerblichen Berufskollegs ließen sich Deputatsausgaben von jährlich 14 Mio. € sparen.

1 Ausgangslage

Bei den Berufskollegs handelt es sich um vollzeitschulische Bildungsgänge, die einen mittleren Bildungsabschluss voraussetzen und neben der beruflichen Qualifikation optional den Erwerb der Fachhochschulreife anbieten.

Berufliche Schulen und die Schulverwaltung kritisierten bei einer Orientierungsprüfung des Rechnungshofs im Jahr 2005 die unzureichende Akzeptanz bestimmter Berufskollegs durch die Wirtschaft. Die staatlichen Berufsabschlüsse würden von den Betrieben nicht anerkannt und die Zeiten des Schulbesuchs nur in einem geringen Umfang auf nachfolgende Berufsausbildungen angerechnet. Dadurch würde die Verweildauer der Jugendlichen an den Schulen unnötig verlängert.

Hintergrund der mangelnden Akzeptanz ist die grundsätzliche Konkurrenz der beruflichen Ausbildungssysteme mit den ausschließlich schulisch erworbenen staatlich anerkannten Abschlüssen einerseits und den im dualen System erworbenen Kammerabschlüssen andererseits.

Auf die davon besonders betroffenen Berufskollegs entfällt fast die Hälfte der Schülerzahl mit Deputatsausgaben von jährlich knapp 60 Mio. €. Nur diese waren Gegenstand der Prüfung des Rechnungshofs.

2 Angebotsentwicklung

Das Angebot der untersuchten Berufskollegs wird von der Konjunktur und der demografischen Entwicklung beeinflusst. Die seit Mitte der Achtzigerjahre negative Entwicklung auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt und der Anstieg der Schulabgängerzahlen der allgemein bildenden Schulen, der sich bis zum Schuljahr 2009/10 fortsetzen wird, führen dazu, dass auch Jugendliche mit einem mittleren Bildungsabschluss vermehrt ohne Ausbildungsplatz bleiben. Um diesen Bewerbern eine adäquate Alternative zur Jugendarbeitslosigkeit bzw. dem Berufsvorbereitungsjahr zu bieten, baute das Land die Berufskollegs aus. Die Entwicklung der Schülerzahlen in den untersuchten Berufskollegs ist in Tabelle 1 dargestellt.

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3 Analyse des Bildungsangebots und Bildungsbedarfs

3.1 Bildungsangebot

Die Bildungsgänge waren ursprünglich für Schüler mit überdurchschnittlichen Leistungen gedacht, die sich Grundkenntnisse in einem bestimmten Berufsfeld aneignen wollten oder die mit der Fachhochschulreife ein Studium anstrebten. Das Zusatzangebot Fachhochschulreife wurde im Schuljahr 2004/05 durchschnittlich von mehr als 80 % der Schüler angenommen. Die unmittelbare Aufnahme einer Berufstätigkeit auf der Grundlage der im Berufskolleg erworbenen beruflichen Qualifikation stand nicht im Mittelpunkt der Konzeption.

Die Berufskollegs für Fremdsprachen und für Wirtschaftsinformatik sind zweijährige Bildungsgänge. Bei den übrigen Bildungsgängen bauen zwei einjährige Bildungsgänge aufeinander auf. Das Bestehen der Prüfung nach dem ersten Jahr ist die Voraussetzung für die Teilnahme im zweiten Jahr. Jeweils ein Drittel bis zur Hälfte der Schüler qualifiziert sich für das zweite Jahr.

3.2 Bildungsbedarf

Zum aktuellen Bildungsbedarf der Schüler an Berufskollegs hat der Rechnungshof 32 berufliche Schulen (17 kaufmännische, 9 gewerbliche und 6 pflegerische Schulen) zunächst danach befragt, ob die Schüler nach den Zeugnisnoten ihrer Vorgängerschulen eher zu den unterdurchschnittlichen, durchschnittlichen oder überdurchschnittlichen Schülern gehörten. Das Ergebnis zeigt die Tabelle 2.

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Die Bildungsgänge für Wirtschaftsinformatik und für Fremdsprachen zogen die meisten überdurchschnittlichen und die wenigsten unterdurchschnittlichen Realschulabsolventen an; der Bildungsgang Technik und Medien wurde dagegen von den meisten unterdurchschnittlichen und den wenigsten überdurchschnittlichen Schülern besucht.

Weiter wurde nach den Schülerzielen bei Abschluss des Berufskollegs nach dem zweiten Jahr gefragt. Der Rechnungshof hat die Ziele „duale Ausbildung“ und „Studium“ ins Verhältnis gesetzt und unterstellt, dass sich die sonstigen genannten Ziele wie Wehr- und Zivildienst letztlich in ähnlichem Verhältnis auf die duale Ausbildung und das Studium verteilen werden. In Tabelle 3 ist das Ergebnis dargestellt.

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Das Ergebnis bestätigt eine frühere Untersuchung des Kultusministeriums zum kaufmännischen Berufskolleg für das Schuljahr 2000/01, wonach mehr als 75 % der Anfänger wieder auf das duale System oder andere Ausbildungen zukommen.

Auf die Frage nach der weiteren Laufbahn jener Teilnehmer, die nur das erste Jahr absolvierten, erklärten die Schulen, ohne konkrete Angaben zur Verfügung stellen zu können, die meisten würden eine duale Ausbildung aufnehmen.

Der Rechnungshof forderte die Schulen dazu auf, ihre Angaben zu erläutern und zu interpretieren. Die wesentlichen Äußerungen waren:

  • Für viele Teilnehmer sei der Bildungsgang nur die zweite oder dritte Wahl.
  • Die Entscheidung für ein Studium sei meist abhängig von den Chancen auf einen Ausbildungsplatz.
  • Häufig schätzten die Schüler ihre Leistungsfähigkeit unrealistisch hoch ein.
  • Viele Schüler seien von den schulischen Ansprüchen des Berufskollegs überfordert.
  • Die Teilnehmer verfügten über immer geringere Grundkompetenzen und -kenntnisse.
  • Trotz Fachhochschulreife seien viele Absolventen nicht studierfähig.

4 Analyse der Verwertbarkeit der beruflichen Qualifikationen

4.1 Akzeptanzprobleme

Die Erfahrungsberichte der Schulen und die Erhebungen des Rechnungshofs bestätigen, dass die unmittelbare Aufnahme einer Tätigkeit im erlernten Beruf praktisch nicht möglich ist und die im Berufskolleg absolvierte Zeit nur geringfügig auf eine nachfolgende duale Ausbildung angerechnet wird. Vielen Betrieben sind die beruflichen Abschlüsse der Berufskollegs unbekannt oder zumindest unklar. Sie bewerten diese Ausbildung lediglich als eine berufliche Grundbildung für die nachfolgende duale Ausbildung. Die Wirtschaft lehnt die schulischen Bildungsgänge auch deshalb ab, weil das duale System durch den Ausbau schulischer Berufsausbildung insgesamt gefährdet werde. Speziell wird die fehlende Akzeptanz vor allem mit der unzureichenden Praxisorientierung der Bildungsgänge begründet.

4.2 Verzahnungsmodell

Mit dem sogenannten Verzahnungsmodell griff das Land die Akzeptanzprobleme auf. Mit dem Kabinettsbeschluss vom 23.03.2004, dem „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung in Baden-Württemberg“ vom 29.06.2004 und in den Spitzengesprächen mit der Wirtschaft wurden Festlegungen zum Verzahnungsmodell getroffen. Auf das anstehende Berufsbildungsreformgesetz wurde Bezug genommen; u. a. wurde die zeitnahe Umsetzung der durch das Berufsbildungsreformgesetz eröffneten Anrechnungs- und ggf. Zulassungsoptionen vereinbart.

Am 01.04.2005 trat das Berufsbildungsreformgesetz in Kraft und ermöglichte den Landesregierungen, verpflichtende Regelungen zur Anrechnung von Zeiten schulischer beruflicher Ausbildung auf eine duale Ausbildung und zur Zulassung von Absolventen von Bildungsgängen berufsbildender Schulen zur Kammerprüfung zu treffen.

Am 07.03.2006 wurde die „Gemeinsame Vereinbarung gemäß Ziffer 9 des Bündnisses zur Stärkung der beruflichen Ausbildung in Baden-Württemberg vom 29.06.2004“ (Gemeinsame Vereinbarung) zwischen der Landesregierung und der Wirtschaft unterzeichnet und damit das Verzahnungsmodell installiert. Für die untersuchten Berufskollegs sind folgende Bestimmungen relevant:

  • Bildungswege für Jugendliche, die nach Ende des Besuchs einer allgemein bildenden Schule nicht unmittelbar in eine duale Ausbildung wechseln, müssen zielführend, zeit- und ressourceneffizient sein.
  • Absolventen der Berufskollegs soll je nach Dauer der Teilnahme eine Verkürzung der anschließenden einschlägigen Berufsausbildung von einem Jahr bzw. von bis zu zwei Jahren dadurch ermöglicht werden, dass die Berufskollegs die Ausbildungsinhalte entsprechender dualer Ausbildungsberufe aufnehmen.
  • Die Kammern werden den Betrieben empfehlen, diese Verkürzungsmöglichkeiten umfassend zu nutzen.

Die Ermächtigung des Berufsbildungsreformgesetzes, verpflichtende Regelungen zu treffen, wurde nicht genutzt und die Zulassung von Absolventen der Berufskollegs zu den Kammerprüfungen in der Vereinbarung nicht aufgegriffen. Dafür waren nach den Darlegungen des Kultusministeriums und des Wirtschaftsministeriums politische Gründe maßgebend.

Bis zum Oktober 2006 hatten die Kammern ihre Betriebe noch nicht umfassend über das Verzahnungsmodell informiert. Repräsentative Erfahrungen lagen bis dahin nur zum kaufmännischen Bereich vor. Knapp 60 % der Absolventen des Verzahnungsmodells nahmen im Anschluss eine duale Ausbildung auf; davon nur ein Viertel im Ausbildungsberuf, allerdings mit einer durchschnittlichen Anrechnung ihrer Zeiten am Berufskolleg von 45 %. Den übrigen drei Vierteln der Absolventen, die eine Ausbildung in einem anderen Beruf aufnahmen, wurden durchschnittlich nur 10,5 % ihrer Zeiten angerechnet, eine Quote, die deutlich unter den bisher bekannten Werten von rd. 20 % liegt.

Die Schulbefragungen des Rechnungshofs bestätigen, dass mit der Verzahnung die Anrechnung der Ausbildungszeiten am Berufskolleg deutlich steigt, dass jedoch nur ein geringer Teil der Absolventen des Verzahnungsmodells eine Ausbildung im Verzahnungsberuf beginnt. Die in der Gemeinsamen Vereinbarung empfohlene Anrechnung von bis zu zwei Jahren halten die Schulen für nicht durchsetzbar.

Die Schulen kritisieren die landesweit zentrale Vorgabe und schlagen vor, die Verzahnungsberufe und die Schwerpunkte der Bildungsinhalte standortbezogen zwischen der einzelnen Schule und den Unternehmen festzulegen. Die Umsetzung halten sie für unproblematisch, da sie die entsprechenden Bildungsinhalte in der Berufsschule ohnehin vermitteln.

5 Wertung und Modellrechnungen

Handlungsbedarf besteht, ausgehend von der Schülerzahl und den Leistungen der Schüler, in erster Linie beim kaufmännischen Berufskolleg, den Bildungsgängen Technik und Medien sowie Technische Kommunikation (gewerbliche Berufskollegs). Auf diese Bildungsgänge beziehen sich die weiteren Überlegungen.

5.1 Wertung

Der Bildungsbedarf der heutigen Teilnehmer reicht von überdurchschnittlich qualifizierten Schülern, die ernsthaft ein Studium anstreben, über Schüler, die eine duale Ausbildung absolvieren wollen und die das Berufskolleg zur Verbesserung künftiger Bewerbungschancen wählen, bis zu solchen Schülern, die wegen schlechter Perspektiven aufgefangen werden sollen. Trotz der breiten Bedarfsspanne und des relativ geringen Anteils der studierfähigen Schüler besuchen zunächst alle denselben Bildungsgang, der auf den Erwerb der Fachhochschulreife ausgerichtet ist. Die Teilnahme-Quote am Zusatzunterricht zur Fachhochschulreife übersteigt offensichtlich den tatsächlichen Bedarf.

Die fehlende Akzeptanz der beruflichen Abschlüsse an Berufskollegs wirkt sich umso nachteiliger für das Land und die Bewerber aus, je mehr das Berufskolleg wegen der prekären Ausbildungsplatzsituation als Ausweichlösung dient. Das Land wird durch den verlängerten Schulbesuch finanziell belastet, und die Jugendlichen müssen einen Zeitverlust von bis zu zwei Jahren hinnehmen. Das Verzahnungsmodell sollte nach Auffassung der Schulen enger am Bedarf und an den Chancen der Praxis orientiert werden.

5.2 Modellrechnungen

Entsprechend dem unterschiedlichen Bildungsbedarf könnten die bisher zweijährig gestuften Bildungsgänge ersetzt werden durch einen einjährigen Bildungsgang für die Schüler mit dem Hauptziel duale Ausbildung und einen zweijährigen Bildungsgang für die Schüler mit dem Hauptziel Studium.

Orientiert man sich an den Quoten nach Tabelle 3, hätte die Neustrukturierung zur Folge, dass im künftig zweijährigen Bildungsgang sehr viel weniger Plätze erforderlich wären, selbst wenn man einen Zuschlag von 20 % für untypische Bildungskarrieren hinzurechnete. Das derart verminderte Platzangebot würde auch keine Bildungskarrieren verhindern, weil Absolventen des mittleren Bildungsabschlusses die Studierberechtigung nach wie vor über das berufliche Gymnasium und den zweiten Bildungsweg erwerben können. Bezogen auf das Schuljahr 2005/06 würde sich ein Einsparpotenzial von 1.763 Schülerjahren Vollzeitunterricht ergeben, dessen Berechnung aus Tabelle 4 ersichtlich ist.

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Die künftig einjährigen Bildungsgänge könnten, dem Vorschlag der Schulen folgend, inhaltlich so ausgerichtet werden, dass die Absolventen bereits nach einem Jahr Berufskolleg einen Ausbildungsplatz mit voller Anrechnung erhalten. Dies setzt eine enge Abstimmung und Kooperation mit der örtlichen Wirtschaft voraus. Die erhöhte Anrechnung würde zu Einsparungen in der Berufsschule führen, wie sie, bezogen auf das Schuljahr 2005/06, die Tabelle 5 zeigt.

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Die Einsparungen im Voll- und Teilzeitunterricht laut den Modellrechnungen hätten die in Tabelle 6 dargestellten finanziellen Auswirkungen. Der Berechnung wurden die anerkannten rechnerischen Deputatsausgaben je Schüler und Jahr von 2.933 € im Vollzeitunterricht und 1.571 € im Teilzeitunterricht zugrunde gelegt.

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6 Empfehlungen

Der veränderte Bildungsbedarf und die mangelhafte Akzeptanz der Abschlüsse von Berufskollegs durch die Wirtschaft erfordern eine Anpassung insbesondere der stärker frequentierten gestuften Bildungsgänge, da sie den größten Teil der Ressourcen binden. Auch wenn es sich bei dem Einsparvolumen von 13,7 Mio. € zunächst nur um ein rechnerisches Ergebnis handelt, wird deutlich, welches finanzielle Potenzial sich mit den vergleichsweise überschaubaren Modifikationen erschließen lässt. Der Wert der von den Teilnehmern unnötig investierten Lebenszeit ist dabei noch nicht eingerechnet. Der Rechnungshof empfiehlt, unter Berücksichtigung der Modellrechnungen für das kaufmännische Berufskolleg und die Berufskollegs Technik und Medien sowie Technische Kommunikation zu prüfen,

  • inwieweit die Bildungsgänge jeweils durch einen einjährigen Bildungsgang für die Schüler mit dem Hauptziel duale Ausbildung und einen zweijährigen Bildungsgang für die Schüler mit dem Hauptziel Studium ersetzt werden könnten,
  • wie viele Plätze - orientiert am tatsächlichen Bildungsbedarf der Interessierten - in den künftig zweijährigen Bildungsgängen noch erforderlich wären und
  • ob für die künftig einjährigen Bildungsgänge ein „regionales Verzahnungsmodell“ eingeführt werden könnte.

7 Stellungnahme des Ministeriums

Das Kultusministerium sieht im Prüfungsergebnis insgesamt zwar eine Bestätigung der bereits begonnenen Weiterentwicklung der Berufskollegs, möchte die Empfehlungen jedoch nicht umsetzen. Die Begrenzung der Plätze im zweijährigen Bildungsgang führe zu einer Ausdünnung des Bildungsangebotes insbesondere im ländlichen Raum. Außerdem widerspreche eine Einschränkung wissenschaftlichen Erkenntnissen, wonach es notwendig sei, die Verbreitung formaler Abschlüsse zu erhöhen. Das vom Rechnungshof empfohlene regionale Verzahnungsmodell entspreche dem seit dem Schuljahr 2004/05 bereits eingerichteten Verzahnungsmodell.

8 Schlussbemerkung

Bildungsbedarf ist generell schwer ermittelbar. Dennoch sollten soweit möglich der Inhalt eines Bildungsangebotes am Regelfall und der Umfang am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet werden. Der Rechnungshof hat sich dazu an den Einschätzungen und Vorschlägen der Schulen orientiert und darauf seine Empfehlungen gestützt.

Der Rechnungshof hält an seinen Empfehlungen fest. Sie sind bedarfsorientiert, genügen dem Anspruch des Landes, Bildungswege zielführend, zeit- und ressourceneffizient zu gestalten, und nehmen Rücksicht auf die Lebenszeit der Schüler.

Die Orientierung des Platzangebots zum Erwerb der Fachhochschulreife im Berufskolleg am tatsächlichen Bedarf führt nicht zu einer Verminderung der Bildungschancen. Denn zum einen wird beim Platzangebot ein Spielraum für untypische Bildungskarrieren hinzugerechnet; zum anderen kann dieses Bildungsziel nach wie vor auch anderweitig erreicht werden. Das Verzahnungsmodell in der jetzigen Form ist nach den Erkenntnissen des Rechnungshofs nicht für alle Standorte geeignet und könnte in modifizierter Form deutlich erfolgreicher sein.