Förderung der Spitzenverbände der Liga der freien Wohlfahrtspflege sollte transparenter sein

06.02.2004 Die Förderung der Arbeit und der zentralen Verwaltungen der Spitzenverbände der Liga der freien Wohlfahrtspflege sollte transparenter sein. Das Land sollte bei der historisch gewachsenen Förderung klare und nachvollziehbare Förderkriterien vorgeben. „Die Entwicklung der Förderkriterien sollte das Sozialministerium zusammen mit den Verbänden bis zu den Beratungen für den Doppelhaushalt 2005/06 vorgenommen haben“, so der Rechnungshof. Die von ihm grundsätzlich nicht in Frage gestellte Förderung beträgt heute rd. 3,3 Mio. € jährlich. Sie ist seit ihren Anfängen im Jahre 1953 um das 18-fache gestiegen. In einem bundesweiten Vergleich (mit den alten Flächenländern) liegt diese Landesförderung auf dem dritten Platz.

Letzte Änderung dieses Artikels: 14.02.2012